Schneller Einsatz von Hochwasserschutzbarrieren stärkt die tschechischen Maßnahmen
Eine schnell einsetzbare Hochwassersperre ist ein temporäres System des Hochwasserschutzes, das so konzipiert ist, dass es rasch eingesetzt werden kann, wenn Hochwasser Gemeinden, Infrastruktur oder Eigentum bedroht.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Sandsackbarrieren lassen sich diese Systeme in einem Bruchteil der Zeit einsetzen, wodurch Rettungskräfte schneller handeln können, wenn jede Minute zählt.
Um ihre Einsatzfähigkeit bei Hochwasserkatastrophen zu verbessern, hat die Rettungseinheit der Feuerwehr der Tschechischen Republik (HZS CR) kürzlich drei Hochwasserschutzcontainer angeschafft, die mit dem schnell einsetzbaren Hochwasserschutzsystem „NoFloods PRO“ ausgestattet sind.
Zusammen bieten die Container 500 Meter wiederverwendbaren Hochwasserschutz, der schnell eingesetzt werden kann, um Gemeinden, kritische Infrastruktur und andere gefährdete Einrichtungen zu schützen, wenn Hochwasser auftritt.
Um sicherzustellen, dass die Feuerwehrleute das System unter realen Einsatzbedingungen sicher und effektiv einsetzen können, wurde vom 19. bis 21. Mai 2026 ein spezielles Schulungsprogramm durchgeführt.
Der dreitägige Kurs verband theoretischen Unterricht mit praktischen Übungen vor Ort, wodurch die Teilnehmer praktische Erfahrungen in allen Phasen des Einsatzes sammeln konnten – von der Vorbereitung der Ausrüstung und der Errichtung der Absperrung bis hin zur Entwässerung, zum Abbau und zur Lagerung.
In dieser Fallstudie wird untersucht, wie die Schulung durchgeführt wurde, welche Erkenntnisse die Feuerwehrleute in der Praxis gewonnen haben und warum schnell einsetzbare Hochwasserschutzbarrieren zu einem immer wichtigeren Bestandteil moderner Strategien zur Hochwasserbewältigung und zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit werden.
Tschechische Feuerwehrleute lernen den Einsatz von schnell aufstellbaren Hochwasserschutzbarrieren
Die Anschaffung neuer Ausrüstungen für den Hochwasserschutz ist nur der erste Schritt. Um im Notfall effektiv handeln zu können, müssen die Einsatzkräfte genau verstehen, wie das System funktioniert, und sicher im Umgang damit unter realen Bedingungen sein.
Aus diesem Grund widmete die Rettungseinheit der Feuerwehr der Tschechischen Republik drei Tage einem praktischen Training, dessen Schwerpunkt auf dem Einsatz, dem Betrieb, dem Abbau und der Lagerung des schnell einsetzbaren Hochwasserschutzsystems „NoFloods PRO“ lag.
Präsenzschulung und Einweisung in die Gerätebedienung
Die Schulung begann in Hlučín, wo den Feuerwehrleuten der gesamte Aufbau des Systems für den Hochwasserschutz vorgestellt wurde.
Bevor jemand den Einsatzort betrat, mussten die Teilnehmer ein klares Verständnis für die Ausrüstung haben, mit der sie arbeiten würden, sowie für die Rolle, die jede Komponente bei einem Hochwassereinsatz spielt.
Unter Anleitung eines Vertreters von NoFloods wurden die Feuerwehrleute Schritt für Schritt in die Funktionsweise des Systems eingewiesen. Die Schulungen umfassten alle Aspekte, von der Anordnung der Container bis hin zu den einzelnen Komponenten, die beim Einsatz zum Einsatz kommen.
Vertreter von Luing Pyrex (unserem tschechischen Partner) waren ebenfalls während der gesamten Schulung anwesend und trugen dazu bei, dass die Informationen klar vermittelt wurden und die Teilnehmer bei Bedarf jederzeit Fragen stellen konnten.
Einführung in den Einsatz

Nachdem sich die Feuerwehrleute ein solides Verständnis der Ausrüstung angeeignet hatten, richtete sich die Aufmerksamkeit auf die Einsatzverfahren. Die Teilnehmer lernten die korrekte Abfolge bei der Vorbereitung, dem Aufbau, der Befestigung und dem Befüllen der Absperrungen kennen.
Das System ist zwar für einen schnellen Einsatz ausgelegt, doch hängt ein effektiver Betrieb nach wie vor davon ab, dass bewährte Verfahren befolgt werden und sichergestellt wird, dass jede Phase korrekt abgeschlossen wird.
Im Rahmen der Schulung ging es nicht nur darum, was zu tun ist, sondern auch darum, warum jeder einzelne Schritt wichtig ist. Das Verständnis der Gründe für den Einsatz hilft den Einsatzkräften, sich effektiver anzupassen, wenn sich die Lage vor Ort anders entwickelt als erwartet.
Anforderungen an Inspektion und Wartung

Auch wenn Hochwasserschutzbarrieren in der Regel nur in Notfällen zum Einsatz kommen, müssen sie jederzeit einsatzbereit sein. Daher sind regelmäßige Inspektionen und eine ordnungsgemäße Wartung unerlässlich.
Die Feuerwehrleute lernten, den Zustand der Ausrüstung zu beurteilen, potenzielle Probleme zu erkennen und die vor und nach dem Einsatz erforderlichen Überprüfungen durchzuführen.
Auch wenn diese Aufgaben auf den ersten Blick routinemäßig erscheinen mögen, sind sie doch von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass das System im Bedarfsfall zuverlässig funktioniert.
Am Ende des theoretischen Teils des Kurses hatten die Teilnehmer ein umfassendes Verständnis der Ausrüstung, der Einsatzverfahren und der Wartungsanforderungen erworben.
Der nächste Schritt bestand darin, dieses Wissen im Rahmen einer Live-Feldübung in die Praxis umzusetzen.
Praktische Feldübung entlang des Flusses Ostravice


Am 20. Mai begaben sich die Feuerwehrleute an das Ufer des Flusses Ostravice in der Gemeinde Vratimov, wo sie den Einsatz des NoFloods PRO-Systems unter realistischen Bedingungen planen.
Zwar bildet der Unterricht im Klassenzimmer die Grundlage, doch handelt es sich bei der Hochwasserbewältigung letztendlich um eine praktische Tätigkeit.
Ausrüstung muss effizient transportiert, montiert, getestet, im Einsatz verwendet und wieder geborgen werden, oft unter schwierigen Bedingungen.
Die praktische Übung ermöglichte es den Teilnehmern, jede Phase des Prozesses aus erster Hand zu erleben.
Entladung der Ausrüstung und Vorbereitung des Baugeländes

Die Übung begann damit, dass die Feuerwehrleute die Ausrüstung für den Hochwasserschutz abluden und den Einsatzbereich vorbereiteten.
Die einzelnen Abschnitte der Absperrung, Schläuche, Verbindungsstücke und Hilfsausrüstung wurden positioniert und geordnet.
Auf den ersten Blick mag dies wie eine Routineaufgabe erscheinen. In Wirklichkeit kann eine sorgfältige Vorbereitung jedoch erhebliche Auswirkungen auf die Geschwindigkeit und Effizienz eines Einsatzes haben.
Nachdem die Ausrüstung bereitgestellt und der Einsatzbereich vorbereitet worden war, machten sich die Feuerwehrleute daran, das Schnellabsperrsystem aufzubauen.
Dichtheitsprüfung und Vorbereitung der Schläuche

Bevor Wasser in das System eingeleitet werden konnte, musste jedes Rohr vorbereitet und geprüft werden. Die Feuerwehrleute verschlossen die Absperrabschnitte und füllten sie mit Luft, um ihre Dichtheit zu prüfen.
Dieser Schritt erfüllt mehrere wichtige Zwecke:
- Etwaige Probleme mit Dichtungen oder Verbindungen lassen sich bereits lange vor dem Einsatz der Hochwasserschutzbarrieren erkennen
- Dies trägt dazu bei, die innere Membran ordnungsgemäß zu entfalten
- Es verleiht der Barriere ihre Form
Es handelt sich um einen einfachen Vorgang, der jedoch dazu beiträgt, sicherzustellen, dass das System im praktischen Einsatz die erwartete Leistung erbringt.
Es wurde eine Hochwasserschutzlinie aus 30 Meter langen Barrierenabschnitten errichtet.
Nachdem die Prüfungen abgeschlossen waren und sichergestellt worden war, dass alle Komponenten ordnungsgemäß funktionierten, wurden die Rohre an ihrer vorgesehenen Position angeordnet und für die Befüllung vorbereitet.
Wasserbefüllung

Nachdem die Absperrungen aufgestellt waren, verlegten die Feuerwehrleute die Schlauchleitungen und begannen, das System mit Wasser zu füllen.
Der Vorgang wurde schrittweise durchgeführt, sodass die Teilnehmer beobachten konnten, wie die Barriere Gestalt annimmt und sich mit steigendem Wasserstand stabilisiert.
Die Barrieren wurden bis zu einer Einsatzhöhe von etwa einem Meter befüllt, wodurch eine realistische Linie für den Hochwasserschutz entstand, ähnlich der, die Feuerwehrleute im Ernstfall konstruieren würden.
Aufbau einer stabilen modularen Absperrkonstruktion
Das NoFloods PRO-System ist für die Installation in einer Tandemkonfiguration ausgelegt, bei der zwei Rohre miteinander verbunden werden, um eine einzige Schutzbarriere zu bilden.
Diese Konstruktion erhöht die Stabilität und trägt dazu bei, dass das System seine Position beibehält, wenn es dem Druck des Hochwassers ausgesetzt ist.
Als die Feuerwehrleute die Installation abgeschlossen hatten, konnten sie erkennen, wie die einzelnen Komponenten zusammenwirkten, um eine durchgehende Hochwasserschutzlinie zu bilden.
Es ist eine Sache, ein modulares Absperrsystem im Unterricht zu verstehen, doch zu sehen, wie es am Flussufer Gestalt annimmt, ist etwas ganz anderes.
Zu diesem Zeitpunkt hatten die Teilnehmer das Schnell-Hochwassersystem erfolgreich aufgebaut, konfiguriert und befüllt und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt, die ihnen helfen werden, effektiver zu reagieren, wenn künftige Hochwasserereignisse Gemeinden und kritische Infrastrukturen bedrohen.
Übung zum vollständigen Einsatz und zur Wiederherstellung
Die Errichtung einer Hochwasserschutzbarrie ist nur ein Teil der Aufgabe. Sobald das Hochwasser zurückgegangen ist und die unmittelbare Gefahr vorüber ist, müssen die Einsatzkräfte in der Lage sein, das System effizient abzubauen und für den künftigen Einsatz zu lagern.
Aus diesem Grund konzentrierte sich die Schulung auf den gesamten Betriebslebenszyklus des NoFloods PRO-Systems und nicht nur auf seinen Einsatz.
Dieser Teil der Übung vermittelte den Feuerwehrleuten wertvolle Erfahrungen mit den Abläufen, die nach einem Hochwassereinsatz stattfinden.
Entwässerung und Abtransport
Nachdem der simulierte Einsatz im Bereich des Hochwassers abgeschlossen war, begannen die Feuerwehrleute mit der Entwässerung. Das Wasser wurde vorsichtig aus den Hochwasserschutzbarrieren abgelassen, sodass die Schläuche wieder ihren ursprünglichen, leichten Zustand annehmen konnten.
In dieser Phase wurde einer der praktischen Vorteile wassergefüllter Hochwasserschutzbarrieren deutlich.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Sandsäcken, deren Entfernung und Entsorgung nach einer Überschwemmung oft mit hohem Arbeitsaufwand verbunden ist, lässt sich das NoFloods PRO-System direkt vor Ort entleeren, was den Wiederherstellungsprozess vereinfacht.
Die Barrieren lassen sich mit einem kleinen Team und einer hydraulischen Winde, die mit handelsüblichen Fördergeräten kompatibel ist, schnell entfernen. Dies reduziert den Zeit- und Ressourcenaufwand während der Bergungsphase erheblich.
Für Rettungskräfte und betroffene Gemeinden kann diese Schnelligkeit einen entscheidenden Unterschied ausmachen. Anstatt Tage oder sogar Wochen mit dem Abbau provisorischer Hochwasserschutzanlagen zu verbringen, können die betroffenen Gebiete oft bereits innerhalb weniger Stunden wieder zum normalen Betrieb zurückkehren, sodass die Wiederaufbaumaßnahmen früher beginnen können und Ressourcen dorthin umgeleitet werden können, wo sie am dringendsten benötigt werden.
Was einige Teilnehmer überraschte, war, wie schnell sich das System nach dem Entleeren wieder entfernen ließ.
Eine Barriere, die entlang des Flussufers eine bedeutende Linie des Hochwasserschutzes gebildet hatte, konnte nun von einem relativ kleinen Team bewältigt werden.
Diese Fähigkeit kann sich insbesondere nach einem Hochwasserereignis als besonders wertvoll erweisen, wenn das Personal möglicherweise bereits mit anderen Wiederaufbau- und Notfallmaßnahmen beschäftigt ist.
Prüfung und Lagerung für künftige Einsätze
Im letzten Abschnitt standen die Überprüfung, die Verpackung und die Vorbereitung für die Lagerung im Mittelpunkt. Die Feuerwehrleute lernten, wie man die Komponenten der Schutzausrüstung überprüft, etwaige Verschleißerscheinungen erkennt und sicherstellt, dass die gesamte Ausrüstung in einem Zustand für den Einsatz in die Behälter zurückgelegt wird.
Man neigt leicht dazu, Hochwasserschutz als etwas zu betrachten, das erst dann beginnt, wenn das Hochwasser eintrifft. In Wirklichkeit beginnt die Vorbereitung jedoch schon lange vor dem Eintreten eines Notfalls. Ordnungsgemäß gewartete und gelagerte Ausrüstung lässt sich unter Zeitdruck weitaus effizienter einsetzen.
Durch das Üben des Einsatzes, der Entwässerung, des Abbaus und der Lagerung im Rahmen einer einzigen Übung erlangten die Feuerwehrleute ein umfassendes Verständnis dafür, wie das schnell einsetzbare Hochwasserschutzsystem „NoFloods PRO“ über seinen gesamten Betriebszyklus hinweg funktioniert.
Dieses Wissen wird dazu beitragen, dass die Ausrüstung jederzeit einsatzbereit bleibt, um bei Hochwasserkatastrophen schnell Hilfe leisten zu können, wann immer dies erforderlich ist.
Verbesserte Hochwasservorsorge und schnelle Reaktionsfähigkeit

Die Schulung hat die Feuerwehrleute erfolgreich darauf vorbereitet, das Schnellaufstell-Barrierensystem „NoFloods PRO“ unter realen Einsatzbedingungen aufzustellen, zu bedienen, abzubauen und zu warten.
Durch eine Kombination aus Unterricht im Klassenzimmer und praktischen Übungen vor Ort sammelten die Teilnehmer praktische Erfahrungen in jeder Phase des Einsatzes.
Die Feuerwehrleute sind nun besser gerüstet, um rasch Hochwasserschutzmaßnahmen zu ergreifen, wenn Sturzfluten, über die Ufer tretende Flüsse oder andere Notfälle Gemeinden und kritische Infrastrukturen bedrohen.
Im Rahmen der Schulung wurden zudem die Vorteile eines modularen Hochwasserschutzsystems aufgezeigt. Die Barrieren lassen sich an unterschiedliche Einsatzszenarien anpassen und bieten so flexiblen Schutz für Gemeinden, Straßen, Versorgungsunternehmen, Industrieanlagen und Gewerbeimmobilien.
Im Vergleich zu herkömmlichen Sandsäcken erfordert das System weniger Arbeitsaufwand beim Einsatz und beim Abbau.
Im Rahmen der Übung wurde zudem deutlich, wie wichtig die Koordination ist. Selbst bei einem schnell einsetzbaren System für Hochwasserschutzbarrieren hängt der erfolgreiche Aufbau von Teamarbeit, Kommunikation und Liebe zum Detail ab.
Bewährte Leistung über das Training hinaus
Zwar bot die Schulung wertvolle praktische Erfahrungen, doch hat das NoFloods PRO-System seine Wirksamkeit bereits bei tatsächlichen Hochwasserereignissen unter Beweis gestellt; so wurde es beispielsweise während der Hochwasserkatastrophe von 2024 in der Region Ostrava eingesetzt.
Der erfolgreiche Einsatz in tatsächlichen Notfällen unterstreicht die Vorteile des schnellen Einsatzes, der Modularität und der Wiederverwendbarkeit.
Für Rettungskräfte ist dies von großer Bedeutung. Schulungen stärken das Vertrauen, doch bewährte Leistungen im Einsatz bieten zusätzliche Gewissheit, dass das System im Falle einer Überschwemmung zuverlässig funktioniert.
Da sich die Hochwasserrisiken ständig weiterentwickeln, werden Lösungen, die eine schnelle Reaktion auf Hochwasserereignisse mit langfristiger Zuverlässigkeit verbinden, eine immer wichtigere Rolle bei der Stärkung der Hochwasserresilienz und der Unterstützung von Notfallmaßnahmen bei schweren Hochwasserereignissen spielen.
Wie schnell der Einsatz von Hochwasserschutzbarrieren die Hochwasserresilienz stärkt
Die Schulung der tschechischen Feuerwehr verdeutlicht, wie wertvoll es ist, moderne Technologien für den Hochwasserschutz mit praktischer, praxisorientierter Vorbereitung zu kombinieren.
Durch Investitionen in schnell einsetzbare Hochwasserschutzbarrieren und die Sicherstellung, dass Feuerwehrleute im effektiven Umgang mit diesen geschult sind, hat die Rettungseinheit ihre Fähigkeit gestärkt, schnell auf Hochwasser-Notfälle zu reagieren und Gemeinden, kritische Infrastruktur sowie andere gefährdete Vermögenswerte zu schützen.
Da sich die Hochwasserrisiken ständig weiterentwickeln, bleibt die Vorsorge eine der wirksamsten Schutzmaßnahmen beim Hochwasserschutz.
Der schnelle Einsatz von Hochwasserschutzbarrieren bietet Kommunen und Rettungsdiensten eine flexible, wiederverwendbare und skalierbare Lösung, die dazu beitragen kann, die Reaktionszeiten zu verkürzen und die langfristige Hochwasserresilienz zu stärken.
Wenn Sie Ihre Strategie zur Hochwasservorsorge verbessern möchten, wenden Sie sich bitte an unser Team.
Gerne besprechen wir Ihre Anforderungen mit Ihnen und helfen Ihnen dabei, das für Ihre Bedürfnisse am besten geeignete Hochwassersystem zu finden.